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360GradKamera.de - Dein Ratgeber Magazin rund um das Thema VR-Kameras!

360 Grad Überwachungskameras im Überblick – 360 Grad Überwachung für Haus und Garten

360 Grad Überwachungskamera

Sicherheit ist ein elementares Anliegen eines jeden einzelnen Menschen. Dass dieses Bedürfnis oftmals durch Überwachungskameras nachgegangen wird, erleben wir im Alltag allzu oft. Vor allem im privaten Umfeld gehen viele Menschen lieber auf Nummer sicher. Eine neue Art der Haus und Grundstücksüberwachung erfolgt über 360 Grad Überwachungskameras. Mit diesen Kameras bekommt der Hausbesitzer die Möglichkeit, sein Eigentum mit einer 360 Grad Rundumsicht zu bewachen und kann sich sicher sein, dass es keinen toten Winkel gibt. Hier erfahren Sie wie Sie ihr Haus mit Hilfe von 360 Grad Überwachungskameras sicherer machen können.


Welche Arten von 360 Grad Überwachungskameras gibt es?

Überwachungskameras sowie 360 Grad Überwachungskameras gibt es in großer Vielfalt. Jeder Heimwerkermarkt oder Onlineshop offeriert seinen Kunden ein fast unüberblickbares Angebot an solchen Überwachungskameras. Die einzelnen Gerätearten, Typen und Modelle unterscheiden sich allerdings je nach dem Einsatzort und der individuellen Verwendung und sind so unterschiedlich wie die Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Folgend geben wir einen kurzgefassten Überblick über die wichtigsten Arten von 360 Grad Sicherheitskameras.

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360 Grad Überwachungskameras

Bisher steckt die neue 360 Grad Überwachung noch in den Kinderschuhen. Oft wird die Bezeichnung „360 Grad Kamera“ dabei bisher fälschlicherweise für Schwenkkamera-Systemen, etc. benutzt.

Für Technikfans ist es möglich sich ein eigenes System, aus einer 360 Grad Kamera, wie die Samsung Gear 360 2G, zu bauen. Fertige 360 Grad Überwachungskamera-Systeme sind, welcher mit einer 360 Grad Kamera und gestitchten Bildern betrieben werden sind aktuell nicht bekannt.

Allerdings bieten Wlan oder Ip-Kameras die Möglichkeit die Kamera fernzusteuern und beispielsweise über das Smartphone die Kamera zu bewegen. – Nachteil an dieser Methode ist die mechanische Bewegung. Ein Einbrecher könnte diese Bewegung mitbekommen und sich darauf hin anders verhalten. So kann der Einbrecher fliehen bevor die Polizei alarmiert worden ist.

Eine andere Technik ist die Verwendung von Halbkugel Fish-eye-Kameras, auch Dome-Kameras genannt, sind technisch ähnlich zu den 360 Grad Kameras mit nur einer Linse. Da diese Art von Kameras meist an der Decke oder an der Wand befestigt werden, wird ein 360 Grad Effekt erzeugt, ohne dass tote Winkel entstehen können.


360 Grad Überwachungskameras mit Schwenkarm – Outdoor

Wie aus etlichen Statistiken zu aktuellen Überwachungskameras deutlich gezeigt hat, ist diese Art einer Überwachungskamera in der Praxis sehr häufig vertreten und darüber hinaus auch sehr auffällig. Überwachungskameras mit Schwenkarm sind in erster Linie an Orten mit vielen Menschen wie z.B. in Parks, in öffentlichen Einrichtungen oder natürlich auch in Einkaufs-Zentren platziert.
Ein Großteil der Aufgabe dieser Bauform von Überwachungskameras besteht darin, ungesetzliche Handlungen bereits zu Beginn zu unterbinden, die Täter abzuschrecken und vor allem die Opfer zu beschützen. Ein nicht unwesentlicher Nachteil dieser fix an Häuserwänden installierten Überwachungskameras ist die eindeutige Identifizierung des überwachten Gebietes.


360 Grad Fisheye-Überwachungskameras

Als deutlich besser geeignet erweisen sich die sogenannten „Fisheye-Kameras“. Mit einem halbrunden Design, dem getönten Glas sowie dem relativ unauffälligen Erscheinungsbild ist dieser Typ einer Überwachungskamera optimal für heimliche Videoaufnahmen geeignet. Zusätzlich verfügen einige dieser Überwachungskameras über eine digitale Zoom-, Neigungs- und Schwenkfunktion, auf diese Weise wird der Radius des überwachten Gebietes deutlich erweitert. Fisheye-Kameras fügen sich hervorragend ihrer individuellen Umgebung an und bieten auch keinerlei unerwünschte Rückschlüsse über den überwachten Bereich.


Beispielansicht einer 360 Grad Fisheye-Überwachungskameras


360 Grad IP-Kameras, Funk- und WLAN-Kameras

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Wir haben wir zahlreiche Überwachungskamera Testberichte genau studiert und daraus geht unter anderem hervor – was die aktuellen Verkaufszahlen und Aufstellungen belegen – dass bei den digitalen Überwachungskameras für den Eigenbedarf besonders die IP Kameras hervorzuheben sind.

Erforderlich für solche Geräte sind lediglich ein Netzwerk und einen Internetanschluss. Im Gegensatz zu einer mehr oder weniger ähnlichen Webcam sind solche Netzwerkkameras besonders gut zu Überwachungszwecken geeignet.

Die entsprechenden Daten können über ein IP-Netzwerk übertragen, betrachtet und bei Bedarf natürlich auch aufgezeichnet werden. Der Vorteil einer solchen Netzwerkkamera liegt eindeutig in der Fernüberwachung. So kann man von jedem beliebigen Computer auf die Aufnahmen einer solchen Netzwerkkamera zugreifen.

Genauso begehrt sind derzeit die kabellosen Funk- und WLAN-Kameras. Allerdings sollte man bei diesen Geräten einen zu hohen Abstand zwischen der Überwachungskamera und dem Router vermeiden, damit keine qualitativen Probleme in der Praxis entstehen.

Weitere Abspaltungen und Bezeichnungen der Überwachungskamera-Systeme

Analoge Überwachungskameras

Wie wir in den Testberichten der Überwachungskameras herausgefunden haben, dominierten die analogen Überwachungskameras lange Zeit. Diese Geräte waren in der Praxis relativ problemlos zu handhaben und erforderten zum reibungslosen Betrieb die Kamera, ein Videokabel und einen Monitor. Die Aufnahmen des Gerätes wurden in weiterer Folge an den Bildschirm weitergeleitet. Zu den damaligen Zeiten befand sich die Technologie der Überwachungs-Systeme quasi noch in den Anfängen. Vom heutigen technischen Standard aus betrachtet lieferten analoge Überwachungssysteme qualitativ relativ schlechte Bild- und Tonaufzeichnungen und verfügten darüber hinaus auch über ein wenig leistungsfähiges Speichermedium. Sie spielen heutzutage lediglich eine untergeordnete Rolle und werden nicht mehr hergestellt.


Digitale Überwachungskameras

Ohne Zweifel haben zahlreiche technische Entwicklungen und Verbesserungen die Geschichte der Videoüberwachung mehr oder weniger revolutioniert. Die analogen Videokameras mussten mit der Zeit der digitalen Variante weichen. Der aktuelle Trend ganz klar und eindeutig zu technisch hochwertigen Überwachungskameras mit möglichst scharfen Aufnahmen und leistungsfähigen Speichermedien. Im Gegensatz zu den bisherigen analogen Überwachungsgeräten ist bei digitalen Geräten ein Computer sowie genügend IT- Kenntnisse von grundlegender Bedeutung. Dies dürfte aber für die heutigen Anwender keine Schwierigkeit darstellen. Eine permanente Sicherung der Daten gemeinsam mit den erweiterten Funktions- und Einsatzmöglichkeiten beweisen ganz eindeutig die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von digitalen Überwachungskameras.


Tarn- und Minikameras

Dabei handelt es sich um winzige Überwachungskameras. Wegen ihrer geringen Größe und ihres in der Praxis unauffälligen Äußeren werden sie kaum wahrgenommen. Deswegen eignen sich solche Minikameras ganz hervorragend zur verdeckten Videoüberwachung. Sie können sich frei im Raum befinden oder in Gegenständen wie z.B. einem unauffälligen Rauchmelder verborgen sein. Durch einen eingebauten Bewegungssensor werden die Geräte aktiviert und versorgen den Anwender mit erstklassigem Bildmaterial.


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