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360GradKamera.de - Dein Ratgeber Magazin rund um das Thema VR-Kameras!

Kodak Pixpro SP360 Test – 360 Grad Kamera

(4 / 5 bei 35 Stimmen)

179,71 € 399,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 11. August 2017 21:57

Hersteller
Gewicht:130 g
Abmessung:3,8 x 4,1 x 5 cm
Fotoauflösung:ca. 16 Megapixel
Videoauflösung:1920 x 1080 Pixel
Sichtfeld:360° x 235°
interner Speicher:8GB
externer Speicher:
Akkukapazität:1.250 mAh
Akku austauschbar:
Zoom:
USB:
HDMI:
Wifi:
Bluetooth:
NFC:

Kodak Pixpro Sp360 Test: Die Kodak Pixpro Sp360 war die erste verfügbare 360° Kamera auf dem Markt und somit gewann Kodak kurzzeitig das Rennen für sich. Dabei handelt es sich um eine Kamera, welche rundum alles aufnimmt wie auch nach oben hin. Wir von … haben uns die erste 360° Kamera mal genauer angesehen und in unseren Testverfahren unter die Lupe genommen. Wie gut die rechteckige 360° Kamera von Kodak abschneiden konnte, erfahren Sie im folgenden Testbericht.


Verarbeitung und Design
Betrachten wir in unserem Kodak Pixpro SP360 Test erst einmal die Verarbeitung und das Design. Optisch unterscheidet sich die Kodak Pixpro SP360 schon einmal durch ihre quadratische Form, da diese meisten anderen Hersteller praktischere Designs, wie eine Kugelform oder auch kleine Stickformen, bevorzugen. Das Design ist recht schlicht gehalten, lediglich die Farbe Gelb der Kamera ist sehr auffällig. Was noch auffällt, ist das der Soocoo Cube 360° fast genauso aussieht wie die Pixpro SP360, es sind nur kleine Unterschiede, ansonsten sehen sich beide zum Verwechseln ähnlich.


Kodak Pixpro SP360 TestFunktionsumfang im Kodak Pixpro SP360 Test
Kodak liefert mit der Pixpro SP360 die allererste 360° Kamera mit nur einer Linse. Diese hat eine Auflösung von maximal 3.264 x 3.264 Pixel und einem Weitwinkel von 190 Grad.

Die Kamera selbst ähnelt einem Würfel mit einer Kuppel oben drauf. Unter der Kamera befindet sich der Akku, dieser ist austausch- und wiederaufladbar. Diesen kann man extern in der Ladeschale aufladen oder einfach per Micro-USB Kabel, während der Akku noch in der Kamera ist.

Die Anschlüsse dazu sind auf einer der Seiten der Kamera versteckt unter einer wasserdichten Klappe. Öffnet man diese, findet man den Micro-HDMI und den Micro-USB Anschluss, wie auch den Speicherkarten Slot.

Auf einer anderen Seite ist ein Gewinde für Adapter oder Stative. Ebenfalls auf einer der Seiten findet man ein 3.8 cm großes monochromes Display. Dieses zeigt den Akkustand, in welchen Modus man sich befindet und führt einen durch das Menü. Die 360° Kamera verfügt über 8 Megabyte internen Speicher und die Möglichkeit diesen durch eine Speicherkarte bis zu 32 GB zu erweitern.

41ewpwkphzlUm externen Zugriff auf die 360° Kamera zu bekommen, läd man sich einfach die kostenlose Pixpro 360 Mobile App auf sein Smartphone, welche mit Android und IOS kompatibel ist. Anschließend verbindet man beide Geräte via WLAN und dem Passwort 1 2 3 4 5 6 7 8. Schon hat man eine Liveansicht und kann mit seinem Smartphone die Kamera steuern.

Die Liveansicht ist allerdings nicht im 360° Blickwinkel, sondern im Panorama-Format, das heißt, es erscheint eine Liveansicht als lang gezogener Balken in der Horizontalen. Zusätzlich kann man diverse Einstellungen verändern und zwischen den Features wechseln. Vorab der Weißabgleich ist automatisch und kann nicht manuell angepasst werden.

Ein besonderes Feature sind die Aufnahme Modi, Ring, Dome, Front Degree/Rear 180 Degree, 360 Degree Panorama, Globe. Dabei ist der Dome Modus herausragend, da dieser sehr spannend mit einer VR-Brille anzusehen ist. Man kann sogar, wenn man nicht im Full-HD, also 16:9, aufgenommen hat, seine Aufnahme nachträglich in einen der Modi´s wechseln.

Auch Zeitraffer-Aufnahmen sind möglich. Zusätzlich werden die 360° Videos durch Stereosound unterstützt. Für den Computer gibt es die PIXPRO 360 Desktop Editing Software, mit dieser kann man z.B. seine 360° Aufnahmen auf Portalen wie Youtube teilen.

Ebenfalls kann man mit dieser Software seine Aufnahmen noch Kodak Pixpro SP360 Testeinmal aufwerten und überarbeiten.

Die Software entfaltet quasi die 360° Aufnahme, da diese auf dem Handy nicht direkt korrekt als 360° Aufnahme angezeigt wird. Uns sind bei aufgenommenen Videos und Fotos einige Pixel und eine fehlende Detailschärfe aufgefallen.

Kodak wirbt damit, dass die Pixpro SP360 auch als Action-Kamera fungiert, jedoch wirken die mitgelieferten Halterungen nicht ausreichend stabil, als das man diese auf einen Helm oder einem Lenkrad montieren sollte.

Schnelle Aufnahmen lassen den eigentlichen 360° Effekt nicht detailscharf wiedergeben, da kein Bildstabilisator eingebaut wurde, sodass leider das drum herum in der Aufnahme qualitativ zu kurz kommt.


Fotos und Qualität
Die Kodak Pixpro SP360 bietet 16 Megapixel und eine maximale Auflösung von 3.264 x 3.264 Pixel. Die Bilder sind nicht gestochen scharf, jedoch für die aller erste 360° Kamera völlig in Ordnung.


Videofunktion und Qualität der Kodak Pixpro SP360 im Test
Die 360° Aufnahmen werden als Full-HD im mp4 Format auf der Speicherkarte gesichert. Bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel zeichnet die Kodak Pixpro SP360 nahtlose 360° Bilder auf und ermöglicht durch die verschiedenen Modi eine Vielfalt an Spielerei und Ansichtswechsel.


Fazit zum Kodak Pixpro SP360 Test

Für die allererste verfügbare 360° Kamera auf dem Markt, bot die Kodak Pixpro SP360 schon viele Features, mit denen es wirklich Spaß gemacht hat ein 360° Video aufzunehmen und anzusehen. Im Vergleich gibt es heutzutage natürlich 360° Kameras, die qualitativ bessere Bilder vorweisen, aber für den Anfang ist das unserer Meinung nach völlig in Ordnung.

Leider wurde kein Bildstabilisator eingebaut, sodass schnellere Aufnahmen oft verwackelt wirken und durch die fehlende Detailschärfe kommt der 360° Effekt etwas zu kurz. Für ein intensiveres VR-Erlebnis empfehlen wir eine VR-Brille, die Kodak Pixpro Sp360 ist mit den gängigen Modellen kompatibel und man hat die Möglichkeit durch die verschiedenen Modi die Ansicht zwischen Ring, Dome, Front Degree/Rear 180 Degree, 360 Degree Panorama, Globe zu wechseln.


VorteileNachteile
- viel Zubehör- geringe Auflösung
- wasserdicht- kein Bildstabilisator
- Staubschutz und stoßfest bis zu 2m- keine 360° Liveansicht
- austauschbarer Akku
- keine „Stitching“ Probleme

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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