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Kodak Pixpro SP360 4K Test – 360 Grad Kamera

(4 / 5 bei 12 Stimmen)

444,69 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 12. August 2017 13:56

Hersteller
Gewicht:100g
Abmessung: 4,8 x 5 x 5,3 cm
Fotoauflösung:ca. 8 Megapixel
Videoauflösung:3840 x 2160
Sichtfeld:360° x 235°
externer Speicher:
Akkukapazität:1.250 mAh
Akku austauschbar:
Zoom:
USB:
HDMI:
Wifi:
Bluetooth:
NFC:

Die Kodak Pixpro SP360 4k ist der Nachfolger von der Kodak Pixpro SP360 HD und bietet 4K Video mit 30 Bildern pro Sekunde sowie einem breiteren Winkel von 360 X 235 Grad. Inwiefern sich der Nachfolger von der Kodak Pixpro SP360 abhebt, erfährt man in unserem Kodak Pixpro SP360 4k Testbericht, denn wir von 360GradKamera.de haben uns die Kodak 360-Grad-Kamera genau angesehen und auf ihre Features getestet.


Lieferumfang

Kodak Pixpro SP360 4K Testbericht

  • Standard Gehäuse Action Cam
  • Montierstange wiederaufladbare Li-on Batterie
  • Gebogene Klebebefestigungen Akku Ladegerät
  • Flache Klebebefestigungen AC Adapter
  • Helmbefestigungsband USB Kabel
  • Kopfband 2 Schutzkappen für die Linse
  • Klebebefestigung für Surfboards Anleitung
  • Saugnapfhalterung Service Karte
  • Wasserdichtes Gehäuse Tragetasche
  • Schutzhülle Mikrofasertuch
  • Quickclip Informationskarte
  • Accesories Tool Garantiekarte
  • Antibeschlag Einsätze x4
  • Doppelseitiger Kleber x4
  • Halteseil

Kodak Pixpro SP360 4K Test: Verarbeitung und Design – alt bewährt

Der Kodak Pixpro SP360 4K Test zeigt, dass die Kodak Pixpro SP360 4K hat genau das gleiche Design wie sein Vorgänger die SP360. Es hat eine Würfelform mit einer großen Fisheye Linse oben drauf. Die Dimensionen haben sich jedoch erhöht. Das alte Modell war 41x50x38mm und der neue ist 52,5x50x48mm gebaut. Ein Standardstativgewinde findet sich an der Seite des Gehäuses. Darunter befindet sich eine Klappe, in welcher der Micro-USB, Micro-HDMI Anschluss, Micro-SD Karten Slot und das interne Mikrofon sitzen. Es gibt keine Möglichkeit ein externes Mikrofon anzuschließen. Der abnehmbare Akku ist unter der Kamera zu finden. Die Farbe hat sich ebenfalls geändert, statt dem Auffälligen gelb ist die neue Pixpro SP360 nun schwarz.


Kodak Pixpro SP360 4K TestFunktionsumfang im Kodak SP360 4K Test

Die Kodak Pixpro Sp360 4K verfügt über einen 12 Megapixel Sensor und erfasst Standbilder mit rund 8 Megapixel. Man kann es als Normales Extreme Pack kaufen oder als Dual Pack, wo man gleich zwei Pixpro SP360 4K Actioncams hat. Die 360 Grad Kamera hat verschiedene Aufnahmemodi und Optionen, die auf dem eingebauten LCD Bildschirm eingestellt werden können.

Die Videos können anschließend in Facebook, Youtube oder mit einer VR-Brille angesehen werden. Durch verfügbares Wlan und dem NFC-Chip, kann man die kostenlose Smartphone App nutzen, um auch aus der Ferne die 360 Grad Kamera zu bedienen.

Die SP360 arbeitet wie die Samsung Gear, mit nur einer Linse und erfasst lediglich 360 Grad in der horizontalen und 235 Grad in der Vertikalen. Verfügt man über das Dual Pack, so hat man auch in der Vertikalen 360 Grad. Die SP360 4K ist etwas größer als die ursprüngliche SP360, dass bedeutet das vorherige Zubehör bei dem neuen Modell nicht passen wird. Die Bedienelemente an dem Gerät sind schlicht gehalten und bestehen aus vier Tasten: eine große, kreisförmige Aufnahmetaste, eine Power taste, welches auch als Mode Taste dient, eine Option Taste und eine Wifi Taste.

Um die Kodak Pixpro SP360 4K einzuschalten, hält man die Power Taste für einige Sekunden gedrückt. Betätigt man diese Taste danach erneut gelangt man in das Modus Menü und kann zwischen den verschiedenen Modi wechseln. Dazu dient die Power Taste zum hoch gehen und die Option Taste für das Herunter scrollen. Um eine Einstellung zu ändern, bestätigt man mit der Power Taste. Um das Menü wieder zu verlassen, bestätigt man Exit. Die Sp360 4K wird als Actioncam zu einem erschwinglichen Preis vermarktet und soll der GoPro Konkurrenz machen.

Kodak Pixpro SP360 4K TestDie 360 Grad Kamera verfügt über einen EIS (Electronic Image Stabilization), also einen elektronischen Bildstabilisator. Kodak hat für die Bedienung mit dem Smartphone gleich zwei Apps veröffentlicht. Einmal Stitch-Pixpro und 360 4K Pixpro. Stitch-Pixpro vernäht die Bilder zu einem, wenn man über zwei SP360 4K Kameras verfügt und das 360 4K Pixpro dient lediglich als Bearbeitungsprogramm und hat mit dem vernähen nichts zu tun. Nachdem verwenden von Stitch Pixpro waren wir relativ zufrieden, da die Aufnahmen solide waren, jedoch fielen die Stitching Probleme direkt auf. Bei einem 360 Grad Video sind die Nähte an den Seiten des Videos deutlich erkennbar. Objekte agieren wellenförmig und ab und an überschneiden sich die zwei Aufnahmen.

Verfügt man über das Extreme Pack, sprich verfügt man über eine Pixpro SP 360 4K, dann hat man durch die eine Linse keine Stitching Probleme. Auch sonst weist die Software einige Probleme auf, sodass wir bei der Bearbeitung eher dazu raten Adobe Premiere, After Effects oder Final Cut Pro zu nutzen.


Kodak Pixpro SP360 4K Test zeigt: Foto-Qualität wurde nicht verbessert

Die Fotoaufnahmen erfolgen unter 8 Megapixel. Die Qualität der Bilder schneiden im Test schlechter ab als die des Vorgängers, denn dieser hatte 10 Megapixel. Die Fotos sind recht unscharf und wirken somit nicht als 360 Grad Aufnahme. Leider wurde an diesem Punkt nichts verbessert.


Kodak Pixpro SP360 4K TestVideo Qualität der Kodak 360-Grad-Kamera

Die Aufnahmequalität ist in zwei verschiedene Formate aufgeteilt. Einmal die Sphärische und zum anderen 16:9. Wenn man das Dual Pack, also zwei dieser Geräte besitzt, muss man diese mit einem dabei gelieferten Verbindungsstück, Rücken an Rücke montieren, und sich im gleichen Aufnahmemodus befinden, also 1 zu 1. Es sollte aber beachtet werden das Selbst der 16:9-Modus extrem breite Aufnahmen macht.Die Pixpro SP360 4K kann höchstens im 4K-Modus bei einer Auflösung von 3840 x 2160 Megapixel aufnehmen. Die niedrigste Auflösung ist der VGA-Modus und liegt bei 848 x 480.

Bei einer Testaufnahme im 4K Modus waren wir von den hellen Farben, der Belichtung und der Schärfe im Detail beeindruckt. Im 16:9-Modus, also dem FHD-Modus, hat man noch mal die Optionen im ultraweit, mitte oder schmal Aufnahmen zu tätigen. Bei allen Optionen war die Bildqualität, wie auch die Bildschärfe im Vergleich zu dem 4K Modus nicht gut. Aber warum sollte man auch einen anderen Modus verwenden als 4K.

Im Slowmotion Test hat uns gestört das die 360 Grad Kamera die Option 720p bei 120fps hat, denn die Pixpro SP360 4K speichert diese Aufnahmen als 30fps. Wozu die Option, wenn diese gar nicht zu nutzen ist.


Fazit zum Kodak DVC-SP360 4K Test

In unserem 360 Grad Kamera Test konnte die Kodak Pixpro SP360 solide abschneiden. Von der Qualität der Aufnahmen ist diese vergleichbar mit der 360Fly 4K. Als Actioncam konnte die 360 Grad Kamera leider nicht überzeugen, da hier einfach die Bildtiefe fehlt und der Hintergrund verschwommen wirkt. Leider hat uns der Foto Test enttäuscht, da die SP360 4K hier keine Verbesserungen darbietet, sondern sich sogar verschlechtert hat. Die Videoaufnahmen im 4K Modus waren aber bis auf Weiteres sehr überzeugend, sodass wir die Kodak Pixpro SP360 für 360 Grad Video Aufnahmen weiter empfehlen können, da hier das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und die Qualität in diesem Preissegment überzeugt.


Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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